Freistaat unterstützt den Landkreis Ansbach mit 84.119 Euro aus dem „Medien- und KI-Budget“

Um die Beschaffung und den Einsatz digitaler Bildungsmedien zu unterstützen und zu forcieren, wird seitens des Freistaats ein „Medien- und KI-Budget“ bereitgestellt.

 

Der Landkreis Ansbach bekommt für das Jahr 2025 daraus 84.119 Euro.

 

„Dem Lernen mit digitalen Medien kommt an bayerischen Schulen eine große und stetig wachsende Bedeutung zu. Digitale Bildungsmedien wie Lern- und Übungsapps oder Anwendungen zur Lernstandsanalyse leisten in Ergänzung zu analogen Lernmitteln einen wichtigen Beitrag, um das Lernen effektiv, individualisiert, anschaulich und motivierend zu gestalten.“, so die Landtagsabgeordneten Helmut Schnotz und Andreas Schalk. 

 

Im Rahmen des Medien- und KI-Budgets für bayerische Schulen werden vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus Fördermittel unter anderem an die Kommunen als Schulaufwandsträger ausgeschüttet. Derzeit gewinnen in diesem Kontext insbesondere Anwendungen an Relevanz, die auf Technologien der Künstlichen Intelligenz beruhen.

 

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: „Das Arbeiten mit Software und digitalen Bildungsmedien ist an vielen Schulen bereits fester Bestandteil des Unterrichts. Ich bin dem Freistaat Bayern dankbar, dass gezielt Mittel investiert werden, damit die Einrichtungen auf dem neuesten Stand bleiben können. So erhalten die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen, die sie in Ausbildung, Studium und Beruf konkret benötigen.“

 

Mit dem Medien- und KI-Budget können Softwarelizenzen für digitale Bildungsmedien beschafft werden, die speziell für Unterrichtszwecke entwickelt wurden (z. B. digitale Lehr- und Lernplattformen, Lern- und Übungsapps, browserbasierte Webanwendungen für den pädagogischen Einsatz im Unterricht, Anwendungen zur Lernbegleitung und Lernstandsanalyse). Auch Medien, die zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts durch die Lehrkraft und/oder durch die Schülerinnen und Schüler dienen sowie

digitale Schulbücher können gefördert werden.